Bewerbung

Die Deutsche Stiftung für Herzforschung freut sich, dass Sie ein erfolgreiches Forschungsprojekt abgeschlossen haben, mit dem Sie sich für unseren Preis bewerben. Aus den eingereichten Arbeiten wählen wir in einem sorgfältigen Begutachtungsverfahren die beste Arbeit aus.

Jeweils im Mai des laufenden Jahres erfolgt die Ausschreibung. Bewerbungsschluss ist in der Regel im Juli. Bitte achten Sie auf entsprechende Ankündigungen auf unserer Internetseite.

Bewerbungsmodalitäten

Wissenschaftliches Gebiet: patientennahe Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Teilnahme-
berechtigung:
Wissenschaftler/innen aus Deutschland bis zum 40. Lebensjahr
Vergeben seit: 1995
Turnus jährlich
Art und Höhe der Dotierung: EUR 15.000; Urkunde
Besonderheiten Teilung des Preises möglich
Bewerbungs-
modalitäten:
  • Eigenbewerbung in zweifacher Ausfertigung
  • zusätzlich eine anonymisierte Fassung als PDF- oder Word-Datei auf einem Datenträger
  • tabellarischer Lebenslauf des Antragstellers
  • ggf. Einverständniserklärung der Co- Autoren
  • bei englisch- und deutschsprachigen Texten Zusammenfassung in deutscher Sprache voranstellen
  • Gesamtumfang höchstens 25 Seiten
  • in dieser Form noch nicht veröffentlicht
  • Bewerbung per Post oder online möglich
  • bei Prämierung verpflichtet sich der Bewerber, eine zusätzliche allgemein verständliche Kurzfassung zur Veröffentlichung zu erstellen
Nächste Preisvergabe / Bewerbungsschluss: Oktober / voraussichtlich Juli
Siehe aktuelle Ausschreibung (sofern vorhanden) unter Pressemeldungen der Deutschen Herzstiftung
Anschrift: Deutsche Stiftung für Herzforschung
Vogtstr. 50
60322 Frankfurt am Main
Ansprechpartnerin: Christine Koch
Telefon: 069 - 95 51 28 - 128
Telefax: 069 - 95 51 28 - 313
E-Mail: koch@herzstiftung.de

Begutachtungsverfahren

Alle Bewerbungen werden dem Gutachtergremium vollständig anonymisiert vorgelegt, das heißt, es wird jeder Hinweis auf den Autor und die Klinik, in der die Ergebnisse gewonnen wurden, unkenntlich gemacht. Das Gremium setzt sich aus Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats zusammen. In einem Punktesystem vergeben die Juroren Noten für jede Arbeit, so dass die punktbeste Bewerbung den Preis gewinnt.