
Informationen über die Deutsche Stiftung für Herzforschung erhalten Sie auch in dieser Selbstdarstellungs-Broschüre, die Sie gerne kostenlos bei uns anfordern können.
Die Deutsche Stiftung für Herzforschung hat sich den Patienten und der Wissenschaft gleichermaßen verschrieben. Sie ist intensive Förderin der Herzkreislaufforschung und sie lenkt ihre Gelder dorthin, wo Forschung sonst kaum finanziell unterstützt wird – zu den patientennahen Fragestellungen.
Die Wissenschaftler um Prof. Dr. med. Christian Hengstenberg am Universitätsklinikum Regensburg suchen eine Antwort auf die
Frage, welchen Einfluss die Vererbung von
genetischen Merkmalen auf die Entstehung
des Herzinfarkts hat. Sie haben sich zum Ziel
gesetzt, diejenigen Risikogene aufzuspüren, die
die Entstehung eines Herzinfarkts begünstigen.
Projekt-Bericht lesen
Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und ist selbstlos tätig. Das Fördervolumen beträgt derzeit rund eine Mio. EUR. Damit unterstützt die Deutsche Stiftung für Herzforschung jedes Jahr verschiedene Projekte von hohem wissenschaftlichen Niveau auf den Gebieten der klinischen Forschung und der Grundlagenforschung. Zusätzlich lobt die Stiftung einen weithin anerkannten Wissenschaftspreis für außergewöhnliche Forschungsleistungen aus – den Wilhelm August und Lieselotte Becht-Forschungspreis.
Seit ihrem Gründungsjahr 1988 stieg das Stiftungsvermögen erfreulicherweise stetig an. Das ist gut so, jedoch muss das Kapital dringend weiter wachsen, um die Herzkreislaufforschung in Deutschland noch entschiedener voranzubringen. Deshalb ist die Deutsche Stiftung für Herzforschung auf langfristige Hilfe angewiesen - neue Stifterinnen und Stifter sind herzlich willkommen!
Für die Deutsche Stiftung für Herzforschung ist die persönliche Verbundenheit aller Beteiligten zum Thema charakteristisch – ob aus beruflichen oder privaten Gründen: Den Gremien gehören namhafte Kardiologen, Herz- und Gefäßchirurgen sowie Ärzte an, die auf dem Gebiet der Herz-Kreislauferkrankungen wissenschaftlich tätig sind. Mit ihren Expertisen begründen sie den ausgezeichneten Ruf, den sich die Stiftung in Fachkreisen erworben hat.
Die Stifterinnen und Stifter sind häufig selbst von Herzkreislauferkrankungen betroffen oder haben Erfahrungen aus ihrem nahen Umfeld damit. Auf diese Weise verbindet sich in der Stiftung ein hoher Sachverstand mit großem Engagement und viel Empathie. Das wissen auch die unterstützten Forscherinnen und Forscher zu schätzen: Sie erleben die Stiftung als aufmerksame Förderin, die den engen Kontakt sucht und den Werdegang der Geförderten mit großem Interesse verfolgt.